Wirtschaftssystemfehler oder das Streben nach dem „inneren Ring“ ?
Rezension über das Essay von C.S. Lewis „The inner circle“
in Verbindung mit Jens Jessens Zeitartikel vom 02.4.2009 über die Wirtschaftskrisen-„Wut ohne Empfänger“
Szenario:
Ein schwarzglänzender Cadillac fährt vor dem Fünf-Sterne-Hotel vor. Bewundernde Blicke. Ein Mann steigt aus der Fahrertür und öffnet hinten rechts die Türe. Ein weiterer Mann in einem Armani-Nadelstreifenanzug steigt dort aus. Schwarze Lackschuhe, Krawatte. Eine schlanke blonde Frau in einem eleganten Cocktail-Kleid folgt. Der Hotelpage übernimmt den Wagen und das Paar geht in eleganten Schritten ins Hotel. „Guten Tag, wir haben die Penthouse-Suite reserviert.“
Ein Bediensteter begleitet sie zu ihrem Zimmer. Eine Atmosphäre von Marmor, Glanz, Weite und Luxus erwartet die beiden. Zwei Gläser Champagner werden wenig später serviert. Ein Vier-Gänge-Menü im lüsterbeleuchteten Restaurant des Hotels folgt.
Am nächsten Tag läßt sich das Paar mit dem Cadillac zum Flughafen chauffieren. Ein Lear-Jet steht aufgetankt für den 3000 Kilometer-Flug extra für sie bereit. Wolkenfreier Himmel. Wüste. Die glitzernde Silhouette der Wüstenmetropole taucht wie ein Karfunkel mitten im Staub auf.
Shareholder-Value-Konferenz in Las Vegas. Die Frau betritt den Balkon im zwanzigsten Stock des Hotels und ihr Blick schweift über die pulsierende Wüstenmetropole. Ein Schauder läuft ihr über den Rücken. Noch vor wenigen Monaten trippelte sie, noch Auszubildende in einem Discounter-Laden, zum ersten Mal über den Laufsteg. Dann hat sie dieser elegante Herr beim anschließenden Büffet angesprochen. Vorstand eines Energiekonzerns. Jetzt ist sie hier. Ganz oben. Bei den Schönen und Reichen. Die Welt liegt ihr zu Füßen. Scheinbar!
Die Armen werden ausgeblendet.
Währenddessen wandert ein zehnjähriges Mädchen mit ihrer Mutter fünf Kilometer unter der sengenden Hitze durch ein Steppengebiet Afrikas mit Krügen auf der Schulter. Wasser und Reis organisieren. Sie müssen aufpassen, weil feindliche Horden immer wieder Menschen dahinmetzeln. Ein paar UN-Jeeps mit Blauhelm-Soldaten fahren an ihnen vorüber. Schutz vor mordenden Horden.
Der ausgebliebene Regen hatte das Land endgültig verdorrt. Die Brunnen waren versiegt. Eine Hilfsorganisation verteilt in einem Flüchtlingslager Wasser und Reis.
Zwei Kilometer weiter fördert ein multinationaler Konzern Öl aus den Tiefen der Wüste. Eine elektrisch geladener Stacheldrahtzaun und patroullierende Wachen schützen sowohl die Förderstätte, als auch das angrenzende Villendorf. Hubschrauber versorgen täglich das Anwesen.
Falsches Glücksstreben ist eine wesentliche Ursache der Wirtschaftskrise
Kennen wir nicht alle den Reiz des Glanzes? Er muß ja nicht immer materiell erscheinen. Die Zugehörigkeit zu einer elitären Gruppe. Mitgliedschaften, Ehrungen, Auszeichnungen. Wer wünscht sie sich nicht?
Der Kontraste des Szenarios sprechen für sich. Doch sind sie wirklich etwas Neues unter der Sonne? Gab es den Kontrast von Arm und Reich nicht schon immer?
Mag sein, daß er sich durch das Wirken multinationaler Konzerne in neuen komplexeren Zusammenhängen vollzieht. Aber ist es nicht derselbe Kontrast, den es schon in Pharaonenzeiten vor Tausenden von Jahren gab. Ist die menschliche Kulturgeschichte nicht geradezu gekennzeichnet von diesem Kontrast?
Im Mittelalter standen Adel und Klerus den Handwerker- und Bauernständen gegenüber. Allen gemein war die Organisation in Zugehörigkeiten. Die Industrialisierung brachte eine neue Form sozialer Organisation. Was vorher Adel und Klerus verkörperten, verkörperten nunmehr die Fabrikeigentümer und Kapitaleigner.
Marxistische Ursachenzuschreibung
Die kommunistische Version der Verantwortungszuschreibung der Wirtschaftskrise ist die Systemkritik. Indirekt behauptet sie, daß die richtige Organisation eines Systems das Problem wirtschaftskrisenhafter Verwerfungen beheben würde. Rosa Luxemburg formulierte es so:
„Zur produktiven Verwendung des realisierten Mehrwerts ist erforderlich, dass das Kapital fortschreitend immer mehr den gesamten Erdball zur Verfügung hat, um in seinen Produktionsmitteln quantitativ und qualitativ unumschränkte Auswahl zu haben.“
Obwohl die Folgen des Neoliberalismus mit der heutigen Wirtschaftskrise ihr recht geben, bleibt die Frage zu klären, ob die reine Umorganisation dieses Systems, die Ergebnisse solcher Krisen beiseitigen würde. Alle sozialistischen Systeme der Vergangenheit haben mehr wirtschaftliche Probleme gehabt, als der Kapitalismus insgesamt gesehen.
Systemkritik läßt menschliche Handlungsfreiheit außer acht!
Typisch für das sozialistische Denken ist, daß ein System, nicht aber menschliches Handeln kritisiert wird. Funktionen seien falsch. Das Kapital wird personalisiert, die Person funktionalisiert. So hat dann auch das Gesicht der sozialistischen Systeme ausgesehen. Der Marxismus produzierte denjenigen Maschinenmenschen, den er zu bekämpfen angetreten war. Und nun scheint der Kapitalismus in seiner ungebändigten Form das gleiche zu bewirken.
Dies ist die Tragödie. Hier stellt sich fast wie selbstverständlich die Frage nach einer sozialen Marktwirtschaft, nach einem geregelten Markt mit menschlichem Gesicht. Wäre vielleicht die Frage nach einer marktwirtschaftlichen Sozialität gar der bessere Ansatz?
Jens Jessen schreibt in der Zeit vom 02.04. von einer Wut ohne Empfänger.
„Niemals ist der Widerspruch von Kapital und Arbeit eklatanter geworden als in dem Moment, da die Masse der abhängig Beschäftigten den Kapitalismus retten und seinen Profiteuren auch noch ein Handgeld zahlen muss.“
Und weiter:
„Aber eine ernsthafte Revolte, wollte sie mehr sein als Folklore, müsste sich ehrlicherweise gegen das System als solches wenden. Das aber scheint niemand zu wollen. Und zwar mit guten Gründen. Der empörteste Bürger, selbst der Arbeitslose oder der um sein Hab und Gut gebrachte Bankkunde, wird sich nicht den Sozialismus wünschen.
Er wird vielmehr, wenn er ehrlich ist, zugeben müssen, dass er nur den guten alten Kapitalismus aus der Zeit vor seiner neoliberalen Enthemmung wiederhaben möchte. Und leider, wenn er nicht nur ehrlich, sondern auch informiert ist, wird er wissen, dass diese Enthemmung etwas mit dem globalisierten Wettbewerb zu tun hat – keine Frage der Gier allein, sondern eine des Eintritts neuer Akteure in den Weltmarkt, der chinesischen oder indischen Konkurrenz. Keine nationale Regierung wird er dafür verantwortlich machen können und keinen übernationalen Zusammenschluss, nicht die EU,…“
und weiter:
„Das aber heißt, die Wut läuft ins Leere. Sie hat keinen Empfänger; es sei denn die wirtschaftliche Verfasstheit unserer Welt. Um diese als Ganze verändern zu wollen – eine veritable Weltrevolution! –, brauchte es allerdings eine greifbare Systemalternative. Die letzte, die sich als solche empfehlen konnte, war allerdings ebenjener Sozialismus, der vor unser aller Augen an seiner Untüchtigkeit und Unmenschlichkeit zusammengebrochen ist. Mit anderen Worten: Der Ruin der kommunistischen Staaten- und Gedankenwelt ist die wahre Überlebensgarantie für den angeschlagenen Kapitalismus unserer Tage.“
Finanzwirtschaftliche Maßlosigkeit und Betrug
Welche Kraft aber treibt Menschen dazu, eine Form der „Tricky-Finanzwirtschaft“ zu betreiben, deren Skrupellosigkeit am Beispiel von Bernard Lawrence „Bernie“ Madoff exemplarisch kaum zu überbieten ist. Durch seine verlogene Form des Investment-Banking verursachte er einen Schaden von über 50 Milliarden Euro bei seinen 4800 Anlegern. Nahezu 20 Jahre lang konnte er sie unbemerkt hinter’s Licht führen.
Ocean’s Eleven könnten noch von ihm lernen. Charmant wickelte er die Die High-Society um den Finger und beraubte sie ihres Geldes. Selbst Steven Spielberg fiel auf ihn herein. Der innere Ring der Reichen vertraute ihm, wie sie den Angehörigen ihrer eigenen Clique häufig vertrauen. Sie sind ja die Wissenden. Und sie wurden vielfach Opfer dieses vertraulichen Zugehörigkeits-Mysteriums. Oft erweisen sich solche Mysterien wie Diskotheken, wenn das Neonlicht zum Betriebsschluss angeht: Hässlich und kalt!
Der Trieb in den inneren Ring
Der englische Philosoph, Professor und Autor, Clive Staples Lewis(1898-1963), bekannt geworden durch die jüngste Verfilmung seiner Kinderbücher „Narnia“, beschrieb diesen Drang, ja geradezu Trieb zur Zugehörigkeit zu einer elitären Gruppe in einem Vortrag vor Studenten, der in dem Buch „Der innere Ring“ veröffentlicht wurde. Hier einige Auszüge:
„Ich glaube, daß der Wunsch, innerhalb des örtlichen Ringes zu sein und die Furcht, nicht hineinzugehören, zu gewissen Zeiten im Leben aller Menschen und im Leben vieler Menschen zu allen Zeiten zwischen Kindheit und hohem Alter eines der beherrschenden Elemente ist. Eine Ausdrucksform diese Wunsches hat in der Literatur breiten Niederschlag gefunden: der Snobismus.
Die Romane der viktorianischen Zeit sind voll von Figuren, die von dem Wunsch gequält werden, in einen bestimmten Ring, nämlich „die Gesellschaft“ hineinzugelangen. Man muß sich jedoch darüber im klaren sein, daß „die Gesellschaft“ in diesem Sinne nur einer von mehr als hundert Ringen und der Snobismus darum auch nur eine Spielart des Verlangens ist, hineinzugelangen….Menschen … können auf andere Weise von demselben Wunsch verzehrt werden Es kann gerade ihr brennendes Verlangen sein, in einen anderen Ring hineinzukommen, das sie gegenüber den Verlockungen der vornehmen Welt immun sein läßt.
Die Einladung einer Gräfin wäre für einen Mann, der darunter leidet, von einem exklusiven Künstler- und Kommunistenkreis ausgeschlossen zu sein, nur ein schwacher Trost. Armer Mann! Nicht nach großen, hell erleuchteten Sälen, nicht nach Champagner oder Skandalen um Grafen und Minister steht sein Sinn, sondern nach dem kleinen, geheimen Dachboden oder Atlier, den zusammengesteckten Köpfen, den Wolken von Tabaksqualm und dem köstlichen Bewußtsein, daß wir, wir vier oder fünf, die um diesen Ofen kauern – die Leute sind, die wissen.“
Dazugehören wollen ist ein eigener Trieb
Lewis postuliert diesen immensen menchlichen Drang, einem elitären Kreis anzugehören als einen weiteren Trieb, den Freud außer acht ließ!
„Freud würde zweifellos sagen, daß es sich hier um eine Verdrängung des Sexualtriebes handelt. Doch ich frage mich, ob der Schuh nicht am anderen Fuß sitzt; ich frage mich, ob im Zeitalter der Promiskuität nicht manche Unschuld weniger aus Gehorsam gegenüber Venus, denn aus Gehorsam gegenüber den Verführungskünsten der Clique verlorenging.“
Die ‘unschuldige’ Entwicklung zum Schurken
Lewis weiter:
„Ich glaube nicht, daß wirtschaftliche oder erotische Motive für alles verantwortlich gemacht werden können, was in der – von uns Moralisten so genannten – Welt vorgeht. Selbt wenn Sie den Ehrgeiz hinzunehmen, ist das Bild noch immer unvollständig. Die Sucht nach dem Esoterischen, das Verlangen, drinnen zu sein, kann viele Formen annehmen, die nicht leicht als Ehrgeiz zu definieren sind.
Natürlich hoffen wir auf handgreiflichen Nutzen aus jedem „inneren Ring“, in den wir vordringen: Macht, Reichtum, die Freiheit, Regeln zu durchbrechen, das Umgehen von Routinepflichten, von Disziplin. Doch all das würde uns nicht befriedigen, wenn dazu nicht noch dieses köstliche Gefühl von geheimer Vertrautheit käme.“…“ Dieser Wunsch ist eine der großen, nie nachlassenden Triebfedern allen menschlichen Handelns! Er ist einer der Faktoren, der die Welt zu dem macht, was sie ist und wie wir sie kennen – dieses ganze Durcheinander von Kampf, Konkurrenz, Aufruhr, Korruption, Fehlschlägen und Reklame.
Und wenn er eine der Triebfedern ist, dann können wir sicher sein, daß dieses Durcheinander herrscht. Solange Sie keine Vorkehrungen dagegen treffen, wird dieser Wunsch eines der Leitmotive Ihres Lebens sein, vom ersten Tag Ihres Berufslebens an bis hin zu dem Tag, an dem Sie zu alt sind, etwas dagegen zu tun. Es wird das Normale sein – das Leben, wie es aus eigenem Antrieb zu Ihnen kommt.
Jede andere Form des Lebens wird das Ergebnis bewußter und ständiger Bemühungen sein. Wenn Sie nichts tun, wenn Sie mit dem Strom schwimmen, werden Sie wirklich ein „innerer Ringer“ sein. Ich sage nicht, daß Sie erfolgreich sein werden; das bleibe dahingestellt. Aber ganz gleich, ob Sie sich außerhalb von Ringen, in die Sie nie hineingelangen können, grämen und Trübsal blasen oder ob Sie triumphierend immer weiter vordringen – Sie werden solch ein Typ Mensch sein.“
Dieser Antrieb verleite Menschen oft auf ganz unspektakuläre Weise dazu, den Pfad der Tugend, des Anstands, der Ehrlichkeit zu verlassen.
„Von allen Leidenschaften ist die, zum „inneren Ring“ zu gehören, am geschicktesten darin, einen Menschen, der noch nicht besonders schlecht ist, dazu zu bringen, Schlechtes zu tun.“
… Die Folter, die den Danaiden in der klassischen Unterwelt auferlegt wurde, nämlich Siebe mit Wasser zu füllen, ist nicht nur für ein, sondern für alle Laster symbolisch. Sie ist der Ausdruck eines pervertierten Verlangens, das nach dem Unmöglichen strebt.
Der Wunsch, innerhalb einer unsichtbaren Linie zu stehen, verdeutlicht diese Regel. Solange Sie von diesem Wusnch beherrscht werden, werden Sie nie bekommen, was Sie wünschen. Es ist wie der Versuch, eine Zwiebel zu schälen; wenn Sie fertig sind, ist nichts übriggeblieben. Solange Sie nicht Herr werden über die Furcht, draußen zu stehen, werden Sie immer draußen sein. … Das Sterben nach dem „inneren Ring“ wird Ihnen das Herz brechen, wenn Sie diesen Kreis nicht durchbrechen. Aber wenn es Ihnen gelingt, werden Sie über das Ergebnis staunen.“
…
„Neunzig Prozent von Ihnen wird sich die Entscheidung für oder gegen ein Leben als Schurke, wenn überhaupt, dann auf völlig undramatische Weise präsentieren. Offenkundig böse Menschen, offenkundige Drohungen oder Bestechungen werden Ihnen mit ziemlicher Sicherheit nicht begegnen. Bei einem Drink oder eine Tasse Kaffee, verkleidet als Belanglosigkeit und eingepackt zwischen zwei Scherze, von den Lippen eines Mannes oder einer Frau, die Sie erst vor kurzem näher kennelernten und noch besser kennenlernen möchten, wird der Wink kommen – gerade in einem Augenblick, in dem Sie besonders darauf bedacht sind, nicht ungehobelt oder naiv oder pedantisch zu wirken. Der Wink wird nicht ganz im Einklang mit den technischen Regeln des Fairplay stehen; die unrealistische Masse würde ihn nie verstehen; … Aber es geht um etwas, sagt Ihr neuer Freund, was „wir – und bei dem Wort „wir“ müssen Sie sich zusammenreißen, um nicht vor Freude rot zu werden -, etwas, was „wir immer so machen.
Und dann werden Sie hineingezogen, wenn Sie sich ziehen lassen, nicht, weil Sie an den Gewinn oder Ihre Bequemlichkeit denken, sondern einfach, weil Sie es in dem Augenblick, in dem der Becher so nahe an Ihren Lippen ist, nicht ertragen würden, wieder in die kalte äußere Welt zurückgestoßen zu werden. Es wäre furchtbar, mit ansehen zu müssen, wie das Gesicht des anderen, dieses joviale, vertraute, wunderbar intellektuelle Gesicht – plötzlich kalt und abweisen würde. Es wäre furchtbar zu wissen, daß Sie für den „inneren Ring“ erprobt und abgestoßen wurden. Und in der nächsten Woche, wenn Sie drinnen sind,werden die Regeln ein bisschen mehr vergessen, im nächsten Jahr noch etwas mehr, aber immer mit der freundlichsten, liebenswürdigsten Gesinnung.
Vielleicht endet alles mit einem Zusammenbruch, einem Skandal oder im Zuchthaus; vielleicht aber auch mit Millionen, einem Adelstitel oder einem Ehrendoktor. In jedem Fall aber werden Sie ein Schuft sein!“
Fazit: Die Wirtschaftskrise ist auch Folge eines Drängens in elitäre Kreise
Besser kann man eine der zentralen Ursachen für unsere heutige Wirtschaftskrise kaum beschreiben. Auch wenn es in sozialistischen Ländern der Vergangenheit selbiges Problem des massiven Strebens nach inneren Ringen gab, so ist doch die heutige Herausforderung an die kapitalistischen „Ringer“, deren Diebereien oft im Gewande der Legalität daherkommen, ganz einfach und dennoch ein wirksamer Wirtschaftskrisenschutz:
„Du sollst nicht stehlen!“
© Rezensent: Harald Schuster
Fortsetzung:
Wie es im christlichen Abendland trotz dieses Grundsatzes zu der Finanzkrise kommen konnte und welche Möglichkeiten es dagegen gäbe und was bereits dagegen getan und geplant wird!
